Berichte

Leichtathletik

EAM Marathon Stützpunkt Staufenberg

Bei dem bedingt durch Corona erstmals ausgetragenen Virtuellen Kassel Marathon war der EAM Marathon Stützpunkt Staufenberg mit insgesamt 15 aktiven Teilnehmern hervorragend vertreten.

 

Mister Marathon Kassel, Wilfrid Aufenanger,  hatte alle Ausdauerläufer/innen aufgerufen, an dem eigentlich vorgesehenen Läufen, die am 19. und 20.09.2020 in Kassel rund ums Auestadion hätten stattfinden sollen, doch einen Lauf über 5/10 Kilometer, Halbmarathon oder Marathon durchzuführen, um so auch die Hygienevorschriften beachten zu können.

 

Bei besten Witterungsbedingungen absolvierten die meisten aktiven Läufer/innen

deshalb am 20.09.2020 gemeinsam eine größere Runde durch die angrenzenden heimischen Wälder.

Nicht die Bestzeit stand im Vordergrund sondern das gemeinsame Laufen.

Nach dem Lauf wurden die Laufzeiten per Screenshot von den jeweiligen Laufuhren dem Veranstalter übersandt.

 

Zu Beginn der Veranstaltung übergab der bisherige Verantwortliche für den Stützpunkt Holger Liese das Amt an Katrin Günther. Diese ist bereits seit Beginn des Stützpunkts im Jahr 2017 als aktive Läuferin dabei und will über die Sozialen Medien die Werbung für den Lauftreff weiter vorantreiben.

 

Auf dem Foto ( drei Personen) von links

Ralf Drube / Holger LIese / Katrin Günther

 

 

Hier unsere Daten zum virtuellen Lauf

 

Christian Haldorn             Marathon 42,2                Zeit 3:53 h

 

Holger Liese                       Halbmarathon                  Zeit 2:04 h

Ralf Drube                          Halbmarathon                  Zeit 1:55 h

Katrin Günther                 Halbmarathon                  Zeit 2:02 h         

Hans Lux                             Halbmarathon                  Zeit 2:25 h

Bettina Lux                         Halbmarathon                  Zeit 2:49 h

Holger Mund                     Halbmarathon                  Zeit 1:50 h

Sven Dickmann                 Halbmarathon                  Zeit 1:58 h

Marcel Söder                    Halbmarathon                  Zeit 1:58 h

Elmar Drefs                        Halbmarathon                  Zeit 2:02 h         

Tim Lauterbach                 Halbmarathon                  Zeit 2:04 h

Thomas Barthel                 Halbmarathon                  Zeit 1:58 h

Philipp Barthel                  Halbmarathon                  Zeit 1:58 h

 

Frank Metauge                10 km                                   Zeit 0:55 h

Claudia Willenweber      10 km                                   Zeit 1:19 h

Nico Blume                        10 km                                   Zeit 1:19 h

Cross-Serie in Göttingen (3/3)

Zum 58. mal richtete die LG Göttingen ihre Cross-Serie aus. Diese besteht aus insgesamt 3 Läufen, die normalerweise an verschiedenen Orten über die Strecken zwischen 900 Metern (Kinder) und 10.000 Meter ausgetragen wird.

Auch hier spielt der Klimawandel eine Rolle. Der zweite Lauf, der bisher immer "Am Kehr" in Gö ausgerichtet wurde, mußte bedingt durch die Gefahr herabfallender Äste und Bäume gestrichen werden.

Seitens der LG Gö wurde improvisiert, und der Lauf kurzfristig auf einen Streckenverlauf um das Jahn-Stadion herum verlegt. Dies ist auch die Strecke für den dritten Lauf, der am 11.01.20 ausgetragen wurde. Auch hier gab es Probleme, da es im Vorfled zu einer Vollsperrung auf der A 7 kam, so dass der Start für die 5000 Meter verspätet durchgeführt werden mußte, damit alle Teilnehmer noch ihre 3 Runden laufen konnten.

Insgesamt kam es für die Leichtathletik-Abteilung des Judo Clubs Landwehrahgen zu sehr erfreulichen Ergebnissen.

Finley BECHTEL konnte in der M 7 mit den Plazierungen 1/2/1 Platz bei den jeweiligen Läufen die Cup-Wertung für sich entscheiden.

Kami-Lucia HAEDER  in der AK W 10 konnte mit den Platzierungen 3/3/3 Platz die Cup-Wertung mit den 3 Platz belegen.

Holger LIESE, Trainer der Leichtathletik-Abteilung des JC Landwehrhagen, belegte in der AK 60 mit 1/1/1 Plätzen dementprechend auch den 1. Platz in der AK.

Folgende Platzierungen am 11.01.20 über 900 Meter wurden in der Einzelwertung noch erreicht.

Max Gebhard 1. in der M 11

Stella Samira Haeder 1. in der W 12

Carla Born über 1800 Meter 1. in der W 12 Über 5000 Meter:

Janine Haeder 3 Platz  W 40

Michaela Bechtel 7. Platz in der Frauenhauptklasse.

 

Auf dem Foto: vorn li. Carla Born/Kami-Lucia Haeder/Stella Samira Haeder/Finley Bechtel/Max Gebhard hinten li. Holger Liese/Janine Haeder/Michaela Bechtel

 

Holger Liese  JC Landwehrhagen

Cross-Serie in Göttingen (1/3)

 

Zum 58. Mal richtete die LG Göttingen ihre Cross-Serie, die aus 3 Läufen
besteht, aus.
Am 16.11.2019 war der Erste-Lauf der Serie am Institut für
Leibeserziehung, das sich unmittelbar hinter dem Klinikum befindet.
Hier gingen insgesamt 8 Läufer- und Läuferinnen der
Leichtathletik-Abteilung des Judo Clubs Landwehrhagen an den Start.
Holger Liese, (1742)Trainer der Abteilung, startet über 5000 m und
gewann seine Altersklasse in der M 60.
Janine Haeder, ebenfalls über 5000 Meter, wurde in der AK W 40, Vierte.
Über die Kurzstrecke für die 10- jährigen und jünger über 900 Meter
gingen an den Start:
Finley Bechtel (811) in der M 7 belegte den ersten Platz.
Jonas Engelbrecht (1745) folgte dahinter mit dem zweiten Platz.
Jeweils dritte Plätze belegte Ben Brekau (1743)M 9, sowie Kami Haeder
(815) in der W 10.
Verletzungsbedingt nicht an den Start gingen Stella Haeder (814) und
Michaela Bechtel (812)
Nächster Lauf der Serie ist am 07.12.2019 -Am Kehr- ebenfalls in Göttingen.
Holger Liese



 

Bahnlauftag Heiligenrode am 14.08.19

Die Leichtathletik Abteilung des Judo Clubs Landwehrhagen
startete unmittelbar nach den Sommerferien mit einem Laufwettbewerb
am 14.08.19 beim 2. Heiligenröder Bahnlauftag.
Für die sechs Kinder in Altersklasse 10 und 11 Jahre waren zwei Stadion-Runden
von insgesamt 800 Meter zu absolvieren.


Auf dem Foto von links stehend,
 Carla Born 5. Platz in 4:01
Karlotta Ries 3. Platz 3:54
Trainer Holger Liese über 5000 meter 3. Platz in 22:30 Min.
Lennardt Trautmann 2. Platz in 3:26
Stella Haeder 2. Platz in 3:24 Min.
Knieend
Kami Haeder 2. Platz in 3:40
Kara Marie Günther 4. Platz in 3:58 Min

Everest Marathon / World'S Highest Marathon

 

 

07:00 Uhr  am 29.05.2019 Höhe 5360 Meter /Temperatur knapp unter dem Gefrierpunkt

Sauerstoffgehalt 51 %   Ort Basis Lager des Mount Everest und Ausgangspunkt zur Besteigung des

höchsten Bergs der Welt mit 8848 Metern

 

Hier ist Start zu einem 42,2 Kilometer langen Marathonlauf. Unter den 80 Startern aus allen Kontinenten auch Holger Liese, Stützpunktleiter des EAM Kassel Marathon Stützpunkt Staufenberg.

Um den Startpunkt überhaupt zu erreichen, war eine gut 14 tägige geführte Camping-Expedition

gebucht worden. Diese ging  über Kathmandu und den Inner-Nepaläsischen Flughafen Lukla, 3000 Meter hoch gelegen, der zum gefährlichsten Flughafen der Welt zählt.

Von hier wurde dann mit Hilfe von Sherpas und Yaks die gesamte Verpflegung und Camping-Ausrüstung täglich verladen und in Richtung Basis-Lager verbracht. Die einzelnen Teilnehmer mussten nur für den jeweiligen Expeditionstag ihre persönlichen Gegenstände im Rucksack bei sich führen. Unterschiedliche Strecken mit nur 6 Kilometern aber fast 800 Höhenmetern wurden  absolviert. Problem waren auch die hygienischen Zustände. Nur ein Erdloch in den Boden gegraben, eine Zeltplane herum war für alle die vorgesehene Toilette.

 

 

 

 

 

In den letzten Expeditions-Tagen, ab einer Höhe von 4000 Metern trat für alle die gefürchtete Höhenkrankheit, die sich in Form von Kopfschmerzen und leichten Durchfall bemerkbar macht, auf. Parallel hierzu kommen auch Wesens- und Bewusstseinsveränderungen ,sowie auch Schlafstörungen, die allen Teilnehmern massiv zusetzte. 

Aber nach dieser 14 tägigen Akklimatisierungsphase fiel endlich der Startschuss für den

Marathon. Dieser wird dem Jahrestag der Erstbesteigung des Everest durch Late Tenzing Norgay Sherpa und Sir Edmung Hillary gewidmet. 

Bereits am Start hatte sich Holger vorgenommen, nur auf die Deadline zu achten, und ansonsten einen Genießer Marathon zu absolvieren, da dieses Rennen nicht mit den üblichen Stadtmarathons verglichen werden kann. Nach genau 12 Std. wurde die Ziellinie in Manche Basar auf dem bekannten Weg, der auch schon zum Aufstieg benutzt wurde, überquert.

 

 

Bei der Siegerehrung kam die Frage ob man 2020 wieder an dem Everest Marathon teilnehmen würde. Keiner meldete sich, zu groß sind doch die Strapazen der Akklimatisierung.

 

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